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Entfernung von Gesichtshauttumoren

Der Begriff „Tumor“ bedeutet übersetzt zunächst nur „Schwellung“. Umgangssprachlich wird er allerdings häufig synonym für eine Krebserkrankung verwendet. Dabei sind bei weitem nicht alle Tumoren bösartig.
Das Fachgebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie befasst sich hauptsächlich mit der Behandlung von Tumoren der Mundhöhle, der Speicheldrüsen sowie der Gesichtshaut. Als häufige Reizfaktoren für eine Tumorentstehung sind die chronische, ungeschützte Sonneneinstrahlung (Hauttumoren) oder der ausgeprägte Genuss von Alkohol und / oder Zigaretten (Tumoren der Mundhöhle) bekannt.

Nach zwei bis drei Wochen nicht abheilende Veränderungen der Haut oder Schleimhaut sollten zum Ausschluss eines Tumors immer abgeklärt werden. Dies gilt auch für eine längere Zeit bestehende Anschwellung der (Hals)Lymphknoten. Erster Ansprechpartner ist dabei der Hausarzt oder Hauszahnarzt, welcher unter Umständen eine weitere Überweisung veranlasst.

Der Mund-Kiefer-Gesichtschirurg als plastischer Chirurg

Je nach Größe der entfernten Gewebepartie entsteht ein Defekt, der mit den Mitteln der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie wieder verschlossen werden muss, sodass Form, Funktion und Ästhetik möglichst vollständig wiederhergestellt werden.